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nachgelesen: die monatliche headlines

Die Kineskop im Juni/Juli 2012

Die filmwissenschaftliche Arbeit steht für das Kineskop-Team im Zentrum: so werden die Studierenden der Übung "der Essayfilm" zum einen bei ihren praktischen Filmarbeiten unterstützt und in Kooperation mit der HfJS die Arbeiten für die Ausstellung über den gebürtigen Heidelberger Josef Süß Oppenheimer abgeschlossen und zum anderen der ungewöhnliche Filmabend zur 7.Französischen Woche inhaltlich vorbereitet. Die Schülerarbeit über "Humanismus - eine Bildungstradition" soll in diesen Wochen ihren Abschluss finden. Im Jagdschloss Neckarhausen präsentiert die Kineskop am 6.Juli den Stummfilm "Die Ehe im Kreise" von E. Lubitsch (Referentin M.Dietrich). Ein weiterer Höhepunkt wird der Auftakt des Bergkinos auf dem Boxberg/Emmertsgrund in Heidelberg sein, das SchülerInnen der 8.Klasse im Rahmen des Projektes "Beton heißt Stärke" realisieren.

 

Die Kineskop-Filmschule im März 2012


In diesen Wochen wird das Projekt Schülerkino auf dem Boxberg/Emmertsgrund forciert weiterentwickelt. Es ist ein zentrales Anliegen der Kineskop, die eigene kulturelle Medienarbeit verstärkt mit dem Wünschen und Geschichten der Stadtteile zu konfrontieren, die ein ganz anderes Gesicht der Stadt Heidelberg als das der Wissenschaftsstadt zeigen. Außerdem werden Anregungen und Ideen für das fünfte Stummfilm-Symposium 2013 gesammelt und diskutiert. Die Vorbereitungen zur Ausstellung "Von Joseph S. Oppenheimer zu „Jud Süß“ - Die Geschichte eines Heidelbergers" werden fortgesetzt und die skizzierten Ideen versprechen schon jetzt eine ungewöhnliche Perspektive auf dieses schwierige Thema. Mit dieser Ausstellungsarbeit wird der filmwissenschaftliche Zweig der Kineskop in einer neuen Form der Öffentlichkeit präsentieren.

Am 31.03.2012 in Edingen: Eine deutsche Volkssage' in der Evangelischen Kirche Edingen. Murnaus letzter in Deutschland entstandener Film wird dabei live auf der Kirchenorgel von Jan Wilke begleitet. Die Kineskop Filmschule, seit 2009 Veranstalter des Stummfilm-Symposiums in Heidelberg, versucht hierbei über die Grenzen des Kinosaals hinweg Räume zu schaffen, die nicht nur Platz bieten, cineastisch Interessierten besondere Aspekte der frühen Filmgeschichte näher zu bringen, sondern vor allen Dingen über bloße Unterhaltung hinaus, zu Reflexion und zum Gespräch einladen. Die Einführung spricht Maya Dietrich.

 

 

Die Kineskop-Filmschule im Februar 2012

Das 4.Stummfilm-Symposium (11.-12.02.2012) ist der Höhepunkt dieses Monats. Im Anschluss an diese Veranstaltung absolvieren zwei Schülerinnen ihr berufsorientiertes Praktikum im Rahmen der Kineskop-Filmschule. In Zusammenarbeit mit der Albert-Schweitzer-Hauptschule wird wie im vergangenen Jahr das Filmprojekt in der Abschlussklasse realisiert. Parallel zu diesen Aktivitäten beginnen in dem Institut für Filmgeschichten(n) der Kineskop die Vorbereitungen zur Ausstellung "Von Joseph S. Oppenheimer zu „Jud Süß“ - Die Geschichte eines Heidelbergers", die im Sommer in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Jüdische Studien präsentiert werden soll.
Nach dem Stummfilm-Symposium nun auch am 25.02.2012 in Mannheim:  Faust

Eine deutsche Volkssage' in der Pfingstbergkirche Mannheim. Murnaus letzter in Deutschland entstandener Film wird dabei live auf der Kirchenorgel von Jan Wilke begleitet. Die Kineskop Filmschule, seit 2009 Veranstalter des Stummfilm-Symposiums in Heidelberg, versucht hierbei über die Grenzen des Kinosaals hinweg Räume zu schaffen, die nicht nur Platz bieten, cineastisch Interessierten besondere Aspekte der frühen Filmgeschichte näher zu bringen, sondern vor allen Dingen über bloße Unterhaltung hinaus, zu Reflexion und zum Gespräch einladen.

 

Die Kineskop-Filmschule im Dezember 2011 und Januar 2012

Im Dezember 2011 und Januar 2012 wird die Kineskop weitgehend von der Vorbereitung des Stummfilm-Symposiums in Anspruch genommen. Thematischer Schwerpunkt ist der frühe dänische Film. Parallel wird die Arbeit in den Schulen fortgesetzt. Eine 9. Klasse wird im Januar in Auseinandersetzung mit dem Stück „Der einsame Weg“ von Arthur Schnitzler eine eigene Adaption entwickeln. Darüber hinaus stellen erste Kontakte mit dem Cluster of Excellence "Asia and Europe in a Global Context: Shifting Asymmetries in Cultural Flows" der Universität Heidelberg eine mögliche Kooperation in Aussicht. Unabhängig davon wird die Zusammenarbeit auch mit anderen Fakultäten vorangetrieben. So erarbeitet man gemeinsam mit dem Germanistischen Seminar der Ruprecht-Karls-Universität gegenwärtig die Filmübung „Der Essayfilm“.

 

Die Kineskop-Filmschule im November 2011

Die Dreharbeiten für das Projekt "Beton heißt Stärke" an der Waldpark-Schule Heidelberg/Boxberg sollen nun abgeschlossen werden, so dass die zweite Phase beginnen kann. Gleichzeitig sucht die Kineskop verstärkt die eigene Medienpädagogik inhaltlich präziser zu begründen. Im Gegensatz zu anderen medienpädagogischen Institutionen entwickelt hier die Kineskop eigene theoretische  Positionen, die die aktuelle Faszination der subkultureller Medienarbeit mit den Ansprüchen der Bildungsreformen und den Freiheiten der Kunst der Vergangenheit in einen neuen Zusammenhang beschreiben. Zudem wird die Kooperationen mit den Fakultäten der Universität weiterhin vorbereitet, so dass hoffentlich im Sommersemester 2012 innovative Lehrveranstaltungen angeboten werden können.

Die Kineskop-Filmschule im Oktober 2011

Dieses Jahr werden die Arbeitsprozesse von Kineskop-Projekten auf unserer Homapge dokumentiert. Die Projekte "Beton heißt Stärke" (in Kooperation mit der Waldparkschule Boxberg) und "Humanismus - eine Bildungstradition" (in Kooperation mit dem Kurfürst-Friedrich-Gymnasium Heidelberg) stellen für die Kineskop medienpädagogisch neue Modelle dar. Erstmals wird dieses Jahr die Filmschule auch mit einer Realschule zusammenarbeiten. Gleichzeitig arbeitet die Kineskop an der weiteren Kooperationen mit verschiedenen Fakultäten der Universität Heidelberg. Mit dem Heidelberger Gartenpavillion als mediale Galerie für eigensinnige Portraits der Stadt Heidelberg werden nun auch Arbeiten der Kineskop publiziert.

 

Die Kineskop-Filmschule im August/September 2011

Die Vorbereitungen für das Schuljahr 2011/12 werden diesen Monat kennzeichnen. Das kommende Jahr wird sehr wahrscheinlich durch die Projekte "Beton heißt Stärke" und "Humanismus - eine Bildungstradition" geprägt werden. Die Kineskop bereitet außerdem ein regionales Treffen für Lehrkräfte vor, die sich für Schulfilmprojekte interessieren. Beispiele der bisherigen Arbeiten werden präsentiert und diskutiert. Gleichzeitig werden die Arbeiten an den Projekten "Erinnerungskultur der Aussiedler" und "Mediale Erzählformen des Krieges" fortgesetzt. In den vergangenen Wochen gab es Diskussionen um die Entwicklung des Instituts für Filmgeschichte, dessen Konzeption sich vor diesem Hintergrund nun differenzierter entwickeln wird.


Die Kineskop-Filmschule im Juni/Juli 2011

In den kommenden beiden Monaten wird das aktuelle Schuljahr und somit die Reihe der Schulprojekte abgeschlossen. Die Kineskop bietet am 30.Juli ein Seminar über 3D-Animation mit der Software Blender an und konzentriert sich außerdem im medienwissenschaftlichen Bereich auf die Fotografie zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Am 23. Juli ist die Kineskop-Filmschule Mitveranstalter der Stummfilm-Veranstaltung "Sommergeschichten" in der Orangerie des Schlosses Neckarhausen.




Die Kineskop-Filmschule im April/Mai 2011

Nach dem erfolgreichen Stummfilm-Symposium 2011 und der Initiative zu den Pilotprojekten für ein mögliches Heidelberger Institut für Filmgeschichte(n) konzentrieren sich die Teams der Kineskop auf die medienpädagogischen Schulprojekte. Die Produktivität der Teams ist zur Zeit beeindruckend, denn so wurden allein im März vier Filme mit Schülern entwickelt und gedreht und weitere vier Filme in Schulen vor Publikum präsentiert. Parallel dazu haben Praktianten der Kineskop zwei Portraitfilme fertigestellt, die in absehbarer Zeit auch im Netz publiziert werden.




Die Kineskop-Filmschule im Februar/März 2011

Der Start in das Jahr 2011 war turbulent, denn die Vorbereitung verschiedener Projekte nimmt die Teams massiv in Anspruch. Die Arbeiten für den Science-Fiction-Film mit der Abschlußklasse der Albert-Schweitzer-Schule in Heidelberg haben begonnen und die Vorbereitungen für das Stummfilm-Symposium 2011 nähern sich dem Höhepunkt. Im Rahmen der Aktivitäten zum Stummfilm hier auch der Link zu dem jüngsten "Neckarwestern", einem Projekt der Kineskop in Zusammenarbeit mit der Waldparkschule Heidelberg und dem Stadttheater Heidelberg